Elisa Gratias wurde 1983 in der DDR geboren. Sie studierte Übersetzen und Journalismus. 2005 wanderte sie nach Frankreich aus. 2014 zog sie nach Mallorca und arbeitet seitdem dort als unabhängige Autorin, Übersetzerin und Künstlerin. Ihre Hauptanliegen sind der innere und äußere Frieden sowie die Liebe zur Menschheit und ihre Verbindung zur Erde. Dafür engagiert sie sich in ihrem Privatleben, in verschiedenen Projekten und in ihrer Kunst.

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Die weiche Macht

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Wenn Frauen zusammenkommen, entsteht eine Verbindung, die eine starke gesellschaftliche Kraft für Frieden entfalten kann. Ein Erfahrungsbericht. Frauen und Männer, die den Großteil unserer Gesellschaft ausmachen, unterscheiden sich voneinander und erleben die Welt jeweils anders — sowohl aufgrund natürlicher Eigenschaften als auch ihrer geschichtlichen Prägung. Sie wurden seit Jahrtausenden unterschiedlich

Elisa Gratias sieht sich als Friedensarbeiterin im Alltag. Wir sind umgeben von Menschen. Und doch scheint es, als lebten wir alle in verschiedenen Welten, wenn auch unsere Körper durch dieselben Straßen laufen.

Tagebuch einer schwankenden Idealistin

Elisa Gratias sieht sich als Friedensarbeiterin im Alltag. Wir sind umgeben von Menschen. Und doch scheint es, als lebten wir alle in verschiedenen Welten, wenn auch unsere Körper durch dieselben Straßen laufen.

Tagebuch einer schwankenden Idealistin, Teil 1

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„Das Leben ist etwas Herrliches und Großes, wir müssen später eine ganz neue Welt aufbauen – und jedem weiteren Verbrechen, jeder weiteren Grausamkeit müssen wir ein weiteres Stückchen Liebe und Güte gegenüberstellen, das wir in uns selbst erobern müssen“, schrieb Etty Hillesum in einem Zwischenlager während des zweiten Weltkriegs. Doch